Nichts für Abwehrfetischisten

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Am Beginn noch ein kurzer Abstecher zurück nach Lüttich. Die Befragung von Patricia und Ulla ergab, dass sie keine Probleme mit den grellen Werbebanden hatten, was den Berichterstatter doch erstaunte.

Wie bereits mehrfach in den letzten Jahren, kam es auch in dieses Mal zu einem frühen Aufeinandertreffen mit Essen im DFB-Pokal. Die Gäste erwiesen sich wie immer als harter Brocken, was auch in ihren drei Toren und der ständig wechselden Führung zum Ausdruck kam.

Eine Mini-Rotation führte Yuki zunächst auf die Bank. Dafür fand Genoveva nach einigen schwächeren Leistungen wieder zu alter Torgefährlichkeit und kam im Laufe der Begegnung zu drei Treffern, obwohl sie trotzdem noch jede Menge Chancen ausließ. Die übrigen zwei Tore gingen auf das Konto von Keelin.

Wie bereits erwähnt, mußte Turbine während der gesamten Spielzeit auf der Hut sein, denn unsere Abwehr war nicht so sattelfest wie sonst und ließ eine Menge für die Gäste aus Essen zu, die in dieser Partie von Co-Trainerin Kirsten Schlosser an der Seitenlinie betreut wurden.

Insgesamt kann man den Erfolg als Arbeitssieg bezeichnen, der dieses Mal von einer wesentlich besseren Schiedsrichterleistung durch Katrin Rafalski begleitet wurde als am vorigen Sonntag. Wenn es angebracht ist, sollte man das auch sagen und schreiben dürfen.

GESCHRIEBEN: 8. OKTOBER 2012 gegen 8:30