Nicht Letzter geworden

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F – Juniorenfestival in Stahnsdorf am 27.6.2015

von DJ Edison

Wie gut, daß ich an diesem Samstag mit einem Arbeitskollegen den Dienst getauscht hatte und Spätdienst hatte, sonst wäre ich nicht dabei gewesen. Ich hatte mich in aller Herrgottsfrühe auf den Weg nach Stahnsdorf gemacht. Nun gut, das Festival erinnerte mich ein bisschen an die vorangegangenen Vereinsprojekte. Es waren 12 Mannschaften am Start. Sie wurden in drei Gruppen á 4 Mannschaften aufgeteilt. Unsere F – Mädels hatten es mit einem Allstar-Team (Babelsberg 03 II), RSV Eintracht ’49 II und mit Grün – Weiss Grossbeeren zu tun. Ferner waren Mannschaften dabei, die ich nicht vom Namen her kannte, aber auch mir bekannte Vereine. In der zweiten Gruppe spielten: SG Töplitz, Grün – Weiss Brieselang, SG Schulzendorf (bei Zeuthen) sowie SV Babelsberg 03. In Gruppe C spielten
RSV Eintracht ’49 I, FSV 63 Luckenwalde, Concordia Nowawes und BSC Preussen 07, eine Mannschaft aus dem Raum Mahlow/Blankenfelde, untereinander.
Die Turbinchen hatten in ihrer Gruppe kein Spiel gewonnen und auch keine Tore erzielt, aber in den drei Spielen 10 Tore kassiert, das hieß Spiel um Platz 11. Dort traten sie gegen die SG Töplitz an, die auch keine Tore in ihrer Gruppe erzielte, aber 16 Tore kassierte. Dieses Match endete 1:0 für unsere Minikicker. Das Tor erzielte Fritzi in der 5. Minute nach einem schönem Sololauf. Das hieß am Ende 11. Sieger.
Sieger wurde bei dem Festival Grün – Weiß Grossbeeren mit 5:4 nach 9-Meterschießen gegen FSV 63 Luckenwalde. Herzlichen Glückwunsch.
Nun gut, unsere Minikicker haben das Beste aus ihren Möglichkeiten gemacht. Wenigstens sind sie nicht Letzter geworden. Alle Achtung !
Trainerin Bettina Stoof konnte auf folgende Spielerinnen zurückgreifen:

1/4 – Luisa v. Bülow (Tor/Feld)
2/12 – Sophia v. Bülow (Tor/Feld)
5 – Lucie Bulir
6 – Lara Rathgeber
7 – Paulina „Pauli“ Grüne
8 – Friederike „Fritzi“ Knabe
9 – Antonia „Toni“ Grüne
10 – Leni Niemann
11 – Elena „Elli“ Frieden
13 – Henriette „Henni“ Knabe
14 – Pia Ganschow
15 – Lina Hofmann

Nach dem Turnier machte ich mich auf den Weg zum Mopped. Als ich dort ankam war ich überrascht. Auf meinem Sitz befand sich ein Beutel Kartoffeln mit einer kleinen süßen Nachricht. Nanu, dachte ich, wer schenkt mir denn sowas ? Ich war wie geplättet. Ich möchte mich hiermit bei dem Spender oder Spenderin, wer immer es auch war, recht herzlich an dieser Stelle bedanken. Dann fuhr ich nach Hause und später zur Arbeit bis 22 Uhr.

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