Mamma Mia

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Turbine E1 – Ruhlsdorf 1893

von Michael Kaatz

Kader: 1 – Leandra Winkelhofer aka Lele

3 – Luisa Jungnickel aka Lulu

4 – Emily Kerber aka Kerberchen

6 – Emily Ross aka Emmi

7 – Isabel Wagner

8 – Louisa Koch aka Hertha

10 – Alisa Grincenco aka Zwergi

11 – Nele Firschau

13 – Stella Hergt

14 – Rahel Heretsch

15 – Romy Kachel

Es  begann eigentlich sehr gut für die Turbinchen, aber ein Fehler im Mittelfeld brachte nach nicht mal 60 Sekunden Spielzeit die Turbinen in Rückstand. Das war erst mal ein Schock. Doch die Mädels gaben nicht so einfach kleinbei, so daß Hertha nach einer Minute, nach Vorlage von Kerberchen, den Ausgleich erzielte. Doch das half alles nichts.
Ruhlsdorf setzte in der 6. Minute den Ball genau unter den Giebel zum 2:1 für Ruhlsdorf. Der war unhaltbar für Lele.
Der Bestrafung noch nicht genug folgte zwei Minuten später das 3:1 für die Ruhldorfer. Vorrausgegangen war ein grober Schnitzer in der Abwehr. Die Turbinchen hatten aber auch Torgelegenheiten. Hertha versuchte mal wieder eine Ecke direkt zu verwandeln,was fast gelang, doch der Ball ging nur auf dir Reuse. Nun versuchte es Nele einfach mal, aber sie gerät dabei in Rücklage und verzog nur ganz knapp. So blieb es nach 25 Minuten beim 3:1 für die Ruhlsdorfer.

In der zweiten Halbzeit wollten die Turbinchen etwas gegen die Schlappe tun, was fast gelang. Kerberchen verzog nach Vorlage von Hertha nur knapp. Ruhlsdorf machte aber das Spiel und so kamen fast zum 4:1, doch Lele’s Glanzparade verhinderte den Einschlag. Turbine erspielte sich immer mehr Torchanchen, die sie nicht nutzten. Sie scheiterten immer wieder am Keeper von Ruhlsdorf. Erst versuchte es Zwergie, dann Hertha. Turbine kämpfte gegen die robusten Jungs an. Es kam, wie es kommen musste. Ruhlsdorf erhöhte in der 38. Minute auf 4:1. Jetzt wurde Stella für Emmi eingewechselt, später dann Romy für Lulu und Isabel für Hertha. Das Spiel lief eigentlich ganz gut, aber in der 46. Minute mussten sie doch das 1:5 kassieren. Ein Schuss, der genau ins Angel traf, machte alle Hoffnungen zunichte. So blieb es bis zum Schlusspfiff bei der 1:5 Schlappe.