Alle Jahre wieder…. Weihnachtsfeier des Fanclubs im „Ratskeller“ zu Babelsberg

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Wer hat nichts zu feiern? Der…
Auf keinen Fall Potsdam.
Man kann auch nach einer wehtuenden 0:3-Heim-Niederlage gegen den Erzrivalen herzlichst feiern. Jedenfalls die Mannschaft und deren Fans.

Kaum waren die humorvollen Fangesänge, frei nach Frank Sinatra „I love you baby“ und neu aufgelegt von Mini© – im Karli und SIDIs Ohren verhallt, wanderte ein blauer Tross die Karl-Liebknecht-Straße hinunter zum „Ratskeller“. Eine Location, die sich bereits im letzten Jahr kulinarisch bewährt hatte, auch wenn die räumliche Enge blieb.

Und auf die Mannschaft war Verlass – hoch umjubelt wurde sie schübchenweise von den ca. 75 Fans empfangen, mit Pokalen und Fotocollagen liebevoll überschüttet – schließlich stand ja Weihnachten vor der Tür.
Die Mädels nahmen sich diesmal richtig Zeit für die Herzen ihrer Fans, blieben bis zum Dessert und auch noch länger, verteilten sich an mehreren Tischen, plauderten und lachten in natürlicher und sympathischer Art und erfüllten sämtliche Foto- und Autogrammwünsche. Und wie im letzten Jahr ihre Schwester Yuki ließ es sich diesmal Asano Nagasato nicht nehmen, am verstimmten Klavier Platz zu nehmen und ein Hauch von Beethoven („Für Elise“), den“ Flohwalzer“ sowie ein „Jinglebells“-Duett mit Alex Singer auf die Tasten zu zelebrieren.
Ada wurde gebeten, ihre Fans zu fotografieren – nicht umgekehrt. „Felix“ Anna F. Sarholz lobte von ihrem Platz auf mithilfe ihres elektronischen Kommunikationsgerätes die besten Fans der Liga. Toni Göransson gelang erst im Verlaufe des Abends ein Lächeln, so tief hatte sich die Niederlage in ihr Gesicht eingekerbt. Ulla Draws wartete weiterhin geduldig auf ihren ersten Pokal, während sich Jenny Cramer über diesen freute. Jenny Zietz bewunderte die Schnappschüsse der Fotocollage. Tabea Kemme geriet in die Klemme.
Als echte Partygirlies entlarvten sich am Ende Ada, Alex Singer und Lisa Evans, jedenfalls verließen sie als letzte die Location.
Und eine Erkenntnis zum Schluss: Weihnachtsfeiern des Fanclubs dauern nicht so lange wie Fanbusfahrten. Hier gibt es deutliche Konditionsunterschiede.
Schön war’s!

Ein liebes Dankeschön geht an die Organisatoren dieser Veranstaltung, an das „Ratskeller“-Team, an die Geschenkebeschafferin sowie an unsere Mädels, die sich wiederholt Zeit nahmen für ihre Fans.

Susanne Lepke

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