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An Frau Lepke und alle Daheimgebliebenen – aber trotzdem Interessierten:
Bis zum Frühstück war noch alles in Ordnung

Wer dies lesen will, muss etwas Zeit mitbringen, denn die Umstände erfordern ein paar mehr Worte als sonst.
Als auf dem Weg zum letzten Einzug ins Pokalfinale in Köln ein Auswärtsspiel in Sand anstand, habe ich zwar versucht, dort hinzugelangen; aber auf Grund der Entfernung und der schlechten Erreichbarkeit schnell dieses Vorhaben aufgegeben und inständig gehofft, dort nie mehr hin zu müssen. Doch mein Hoffen und Beten hat sich nicht ausgezahlt. Die Fußballgötter haben mich nicht erhört. Aber seit 2001 der FC Schalke 04 leider nur für 4 Minuten Deutscher Meister war, wissen wir laut Rudi Assauer, dass es keinen Fußballgott gibt.
Das Gleiche ist mir nun mit dem SC Sand passiert. Der steigt doch souverän in die erste Bundesliga auf und da ich zumindest kein Punktspiel auslassen will, muss ich nun dort hin. Leider spielt der MSV so bescheiden, dass mir in der nächsten Saison das gleiche Schicksal droht. Aber dann wird hoffentlich alles besser, weil Turbine mit der Abwerbung von drei Spielern aus Sand ihnen hoffentlich das Ende der Bundesligazugehörigkeit bereitet.
Der Fachterminus für solche „Idioten“ heißt A L L E S F A H R E R, so einer bin ich also auch, da ich überall dabei sein möchte. Wie sieht das denn aus, alles gesehen und dann fehlt das letzte Auswärtsspiel.
Also habe ich mich etwa seit der Winterpause mit dem Thema notgedrungen beschäftigt. Was ich alles versucht habe, will ich nicht unbedingt hier aufzeigen, sondern letzten Endes nur das, was ich nun wirklich gemacht.
Beim Auswärtsspiel in Hoffenheim habe ich mit Maik aus Frankfurt gesprochen, der noch ein größerer Allesfahrer ist als ich, denn er besucht neben Turbine auch Frau Neid bei ihren Auftritten in ganz Deutschland.
Da er eine Fahrkarte hat, mit der er noch eine zweite Person mitnehmen kann, ist das leidige Problem der Hin- und Rückfahrt bereits gelöst. Er will am Vortag des Spiels fahren, was bedeutet, ich muss auch übernachten. Da Maik bereits ein Hotel in Willstätt gebucht hat, wollte ich nun auch versuchen, dort Asyl für die Nacht vom 25. zum 26. April zu bekommen.
Relativ schnell habe ich mich dann mit dem Hotel-Restaurant Engel in Verbindung gesetzt. Als ich dann telefonisch ein Einzelzimmer für 53€ bei einem sehr freundlichen Herrn Arbogast gebucht habe, hatte ich ein sehr nettes Gespräch mit ihm, an deren Ende ich mich zu erkennen gegeben habe, weshalb ich bei ihm Rast machen möchte.
Zu meiner Überraschung war es ein Fachgespräch fast auf Augenhöhe mit Herrn Arbogast , er kannte Turbine, Sand und sogar unsere ehemalige, neue Spielerin Patricia Hanebeck. Der Höhepunkt war seine sinngemäße Aussage, dass er uns notfalls die zwei Kilometer vom Hotel zum Stadion fahren würde und nach dem Spiel würden wir genügend Leute finden, die uns nach Offenburg mitnehmen würden .Meine Reaktion war da drauf, aber nicht, wenn Turbine gewonnen hat. So war also die Reisevorbereitung abgeschlossen. Jetzt gab es mit Herrn Weselsky noch eine letzte Hürde, der aber beendete so rechtzeitig seinen Streik (extra wegen uns), dass unserer Fahrt nichts mehr im Weg stand.
Da Hartmut schon lange angekündigt hatte, keinen Fanbus zum Aufsteiger der Saison 2014/5 aus der Zweiten Bundesliga Süd zu organisieren, bin ich nach dem Spiel gegen Bayer Leverkusen von Frau Lepke genötigt worden, dieses Mal einen Lagebericht abzugeben. Es ist klar, wenn man nicht von Hartmut bequem zum Auswärtsspiel geschaukelt wird, finden sich kaum Fans, die diese Reise bis kurz vor Frankreich als Individualtrip auf sich nehmen. Also muss ich mich „opfern“ und meine Eindrücke von dieser Tour schildern. Vielleicht mache ich das so überzeugend, dass es in der nächsten Saison doch einen Fanbus dort hin gibt und wenn nicht, im Zweifelsfall wie schon beim 1:5 am 15. Februar am Brentano-Bad, ist immer Hartmut Schuld. Da Susi so schön geschrieben hat und nach dem 2:0-Pokalsieg außerdem tolle Fotos veröffentlicht hat, erfülle ich Susi den Wunsch, einen anständigen Bericht zu fertigen. Besonders hat mir das Foto gefallen mit der Bildunterschrift: Dahinter steckt Lisa Das ist eine schöne Erinnerung, denn leider geht unsere gemeinsame Zeit nach drei Jahren mit dem Wechsel nach München zu Ende.
Das war eine sehr lange Einleitung, aber ich finde, dass dies so notwendig war. Ich hätte ja auch schreiben können: Endstand, lange Hin- und Rückreise, Wetter und Zuschauer durchwachsen. Das wollte ich aber nicht, siehe oben.
Obwohl nichts darauf hindeutete sind wir in Berlin dauernd darauf angesprochen worden, ob wir mit dem Hauptstadtklub in die bayerische Metropole fahren.
Mit Maik habe ich mich am Ostbahnhof getroffen, unser Zug fuhr dann von Hauptbahnhof 9:34 in die Stadt unserer Lieblingsfeinde. Er wollte sich dort unbedingt die Füße vertreten und noch zu essen und trinken kaufen. Nach diesem Aufenthalt ging es dann mit dem zweiten ICE nach Offenburg. Dieser sollte dann weiter in die Schweiz fahren, wo er auch in Spiez hält. Vielleicht hätten wir da auch hin fahren sollen, um nach dem Geist von Spiez zu suchen, der die 54er Weltmeister so inspiriert haben soll, dass ihnen das Wunder von Bern gegen Ungarn gelungen ist. Wenn Maik und ich den Geist von Spiez gefunden hätten, wäre vielleicht das Wunder vom Sand möglich gewesen, aber so gab es nur ein mageres 1:1.
In Offenburg haben wir den einzigen größeren Fehler der gesamten Reise gemacht. Aber das kam daher, dass i c h dabei das Kommando übernommen habe. Anstatt sich gleich an den unmittelbar am Bahnhof Offenburg befindlichen Haltestellen nach einer Busfahrt zu unserem Hotel in Willstätt zu erkundigen, bin ich dem Schild Touristeninformation gefolgt. Die angegebenen 700m fühlten sich wie sieben km an. Dort angekommen, verkündetet ein „freundliches“ Schild, die Touristeninformation ist umgezogen; man sollte zur Orientierung den auf dem Pflaster aufgeklebten gelben Füßen folgen, was ich dann schon einigermaßen erschöpft tat. Jetzt war ich zwar am richtigen Ort, aber ein zweites Schild wies mich auf eine Sonnabend-Öffnungszeit von 8 – 12 Uhr hin. Nun wieder zurück zum Bahnhof ohne genaue Infos. Freundliche Menschen an den von uns am Anfang ignorierten Bushaltestellen erklärten uns, dass wir hier richtig seien und es sich nach Willstatt um die Linien 7136 und 7146 handelt. Laut Fahrplan TGO Ortenaulinie dauerte es bis zur Abfahrt noch knappe 20 Minuten mit eben so langer Reisezeit.
Was ich schon den ganzen Tag festgestellt hatte, setzte sich auch hier fort. Je tiefer Richtung Süden wir fuhren, desto schwerer verständlich waren die regionalen Dialekte. Der Werbespruch für Ba-Wü:

Wir können alles außer Hochdeutsch

ist nicht nur ein Gag, sondern für den Rest der Republik bittere Realität.
Im Bus haben wir uns dann erarbeitet, dass unsere Haltestelle Rössel heißt und die erste in Willstätt ist. Das in unserer Nähe sitzende junge Mädel schüttelte heftigst den Kopf auf unsere Frage, ob wir sie beim Turbine-Spiel sehen. Also doch nicht nur Fußballfans dort unten.
Das Hotel war dann knapp 50m entfernt von der Haltestelle. Nach einer freundlichen Begrüßung im Hotel habe ich mich gleich an den Fernseher gestürzt und die Bundesliga geguckt mit für mich überraschenden Ergebnissen.Da bleibt der Abstiegskampf weiter spannend. Das Zimmer war super. Ich hätte sogar Sky sehen können. Das sich daran anschließende Abendessen war zwar reichlich, hatte aber zwei ganz klare Nachteile: zu viel Vitamine und ein klein wenig zu teuer. Für diesen Preis kann ich bei mir in Berlin mehrere Tage satt werden.
Nach einer gut geschlafenen Nacht kam ich zum Frühstück und ab da war mir meine gute Laune verhagelt, als ich erfahren musste, dass ich mit Frau Wozniak unter einem Dach gelegen habe. Und dann saß sie am Nebentisch mit einer Schiedsrichterassistentin. Wenn wir gewusst hätten, wie Scheiße sie wieder pfeift, hätten wir sie in den Keller gesperrt.
Nach einem trotz allem hervorragenden Frühstück wurden wir zu 10:00 „rausgeschmissen“. Dann haben Maik und ich einen Spaziergang durch Willstätt gemacht. Einmal nach rechts und einmal nach links vom Hotel aus gesehen. Der Ort ist ja nicht groß. Es trifft der sarkastische Spruch zu: Willstätt ist so groß wie der Zentralfriedhof von Chicago, aber doppelt so tot.
Da das Wetter so schön war, die sogenannte Windchill-Temperatur, die gefühlte Temperatur, locker über 20 Grad lag, haben wir uns unterwegs lange auf die Bänke an mehreren Bushaltestellen gesetzt. Einmal kam eine ältere Dame mit Hund auf uns zu und meinte, weil wir hier sitzen, ob wir Hilfe benötigen, was wir natürlich freundlich abgelehnt haben.
Gegen 12:30 dann noch eine letzte Einkehr in unser Hotel, denn der Chef hatte versprochen, uns zum Kühnmatt Stadion (Sportplatz Sand), Willstätt (Platzbezeichnung laut DFB-Homepage),zu fahren. Unterwegs fragte ich noch, ob er schon weitere „berühmte“ Gäste bei sich gehabt hätte. Was er mit Joachim Löw und Füchse-Manager sowie DHB-Vizepräsident Bob Hanning beantwortete. Dank seiner Hilfe waren wir dann relativ schnell dort und können sagen, dass der Hotelservice keine Wünsche offen ließ, im Gegensatz zum Spiel. Da es ja so aussieht, dass Turbine in der nächsten Saison wieder dort spielt, kann ich nur sagen, das Hotel ist zu empfehlen und ich würde mich freuen, wenn dann noch mehr Fans den Weg nach Sand/Willstätt/Offenburg finden.
Wer beim letztjährigen Auf- bzw. Absteiger BV Cloppenburg dabei war, der kann sich vorstellen, wie es in Sand war. Rustikale Dorfatmosphäre mit einem engen Platz, fanatischen Fans und einer übermotivierten Heimmannschaft.
Unsere Ankunft war rund 75 Minuten vor Spielbeginn, also etwa die gleiche Zeit, wie Hartmuts Fanbus da gewesen wäre. Mit uns zusammen traf der Transporter mit Peter Tietze als Fahrer ein. Ein paar bekannte Fans, die man aus anderen Stadien kennt , waren auch schon da. Höherwärtiger Besuch war nicht zu verzeichnen, wenn man mal von Kristin Demann absieht, die ja schon am Mittwoch mit Hoffenheim am Brentano-Bad verloren hatte und sicherlich die Gelegenheit genutzt hatte, ihre „alten“ Turbine-Spielerinnen zu treffen, von denen aber kaum noch welche aus ihrer Potsdamer Zeit da sein wären.
Der kräftige Sonnenschein ließ mich an meiner Jacken-Wahl zweifeln (viel zu warm). Aber wer weiß, was die Rücktour noch so bringt.
Mit 5€ fand ich den Eintritt angemessen, so wie beim anderen Aufsteiger Herford war von Top-Zuschlag weit und breit keine Rede. Ein kleiner, aber feiner Souvenir-Stand bot auch Tombolalose an. Alles war vorhanden, nur was ich haben wollte, gab es nicht. Die freundliche Fanartikelstandverkäuferin meinte auf meine Frage, Wimpel wären gerade aus. Aber bei Hinterlassen von meiner Adresse in Tateinheit von 10€ würde ich sehr gerne einen umgehend zugeschickt bekommen. Was ich nicht erwartet hatte, der Wimpel lag tatsächlich am 30. April in meinem Briefkasten.Was außerdem Schwierigkeiten machte, waren die Programme. Die wurden wie Goldstaub gehandelt. An der dritten Stelle in der Vereinsgaststätte habe ich dann ein paar mehr bekommen. Wer also ein Programm von mir erhält, kann gar nicht genug schätzen, welche Rarität er in den Händen hält und welchen Einsatz ich dafür gebracht habe.
Da wir uns in der gleichen Region wie in Hoffenheim befunden haben, gab es auch vor dem Spiel das Badener Lied zu hören, nur leider ohne Fahnenschwinger. Dafür gab es eine weitere Zugabe: Unter dem Motto:

Ich bin ein Dorfkind und darauf bin ich stolz

ertönte noch die örtliche Hymne. Dann noch die Mannschaftsaufstellungen, so dass abzusehen war, dass der Anpfiff nicht pünktlich um 14:00 erfolgte. Bei der Mannschaftsaufstellung wollte ich dann wie üblich mitmachen. Bei Fei Wang ging das noch, denn da weiß ich bis heute noch nicht, was Vor- und Nachname ist. Aber beim „Rest“ nennt der Stadionsprecher die Nachnamen zuerst, so dass ich verwirrt war und keine Lust hatte, mehr mitzumachen.
Der Hauptgrund, weshalb ich eigentlich da war, ist schnell erzählt. Um meiner Chronistenpflicht ordentlich nachzukommen, habe ich mehrmals gezählt, um keinen Fehler zu machen und bin immer zum gleichen Ergebnis gekommen. Es waren anwesend:
1Turbinchen                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             2 Trommeln                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  4 Rasseln                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   9 lebende Turbine-Fans.                                                                                                                                                                                                                                                                                                  Vielleicht habe ich es den Daheimgebliebenen ja so schmackhaft gemacht, dass in der neuen Saison mehr dabei sind. Am Tage unseres hervorragenden Pokalfinales mußte ich feststellen, dass ich nicht mit Turbinchen sondern Torbinchen in Baden-Württemberg unterwegs war.
Die Begegnung gestaltete sich wie schon die letzten Bundesliga-Partien, seitdem die CL-Teilnahme versaubeutelt ist, als ganz zähe Angelegenheit. Der Beginn war noch einigermaßen in Ordnung, da fiel nach Ecke in der 16. Minute der Führungstreffer durch Inkas Kopfball. Nun war ich der irrigen Meinung,Turbine bekommt das hier in den Griff und trägt doch noch ein klein wenig dazu bei, dass Duisburg doch noch die Klasse hält. Denn der Allesfahrer will nicht schon wieder da runter müssen. Aber je länger das Spiel dauert, desto mehr wurde deutlich, dass der Fokus nur noch auf dem Pokalfinale liegt. Es wurde alles falsch gemacht, was falsch zu machen war. Wenn man schießen sollte, wurde gedribbelt, bis der Arzt kommt bzw. der Ball weg war (die üblichen Verdächtigen Lidija, Natasa und Genoveva taten sich dabei besonders hervor).Wenn umgekehrt sich mal ein Sprint in den Strafraum anbot, gab es die auch in den letzten Spielen unmotivierten Schüsse aus großer Entfernung. Alles kann und darf nicht damit endschuldigt werden, dass es wertlose Partien für Turbine sind und nur noch der Pokal zählt. Auch darf man die fehlenden Spielerinnen nicht als Ausrede gelten lassen, denn in der Verfassung von Sand sind wir in Köln chancenlos. Die Hoffnung liegt in einer hundertprozentigen Leistungssteigerung und dass die Angeschlagenen bis Freitag wieder fit sind. Die Fachpresse schrieb am Montag von Tabi (Magen-Darm-Infekt), Johanna (umgeknickt / Sprunggelenksverletzung), Asano ( Meniskusquetschung). Hinzu kommt Pauline, die zu Beginn der zweiten Halbzeit mit einer Schulterverletzung ausgewechselt werden musste . Auch meine für sie gekommene Lieblings-Lisa passte sich dem allgemein schlechten Niveau an.
So kam es, wie es kommen musste. Die rustikalen Gastgeber erzielten noch vor der Pause in Tateinheit mit Frau Wozniak den Ausgleich. Denn dem Nachschuss, der zum Tor führte, ging ein ganz klares Foul an Fei Wang voraus, das nicht geahndet wurde. Unsere Torfrau musste danach minutenlang behandelt werden. Sie hat bestimmt nicht simuliert. Ich fand Fei Wang danach etwas verunsichert, denn sie hatte einige unglückliche Aktionen, die aber Gott sei Dank nicht weiter bestraft wurden. In der restlichen Zeit verflachte die Partie immer mehr. Für beide Teams galt: Schwach angefangen und dann ganz stark nachgelassen. Das Fazit lautet: Mit Schiedsrichter-Hilfe holte Sand einen nicht unverdienten Punkt. Was natürlich Wasser auf die Mühlen der Zuschauer war.
Was aber noch eine viel größere Sauerei ist, auf der DFB-Internetseite sehe ich, kurz bevor ich dies hier schreibe, der irreguläre Sand-Treffer steht zur Wahl Tor der Woche.
Da ich nun doch mehr vom Spiel geschrieben habe, als ich wollte, soll der Schluss etwas kürzer ausfallen.
Der besagte Kraftfahrer Peter Tietze – vielen Dank – fuhr uns nach Appenweier, wo wir einen Zug nach Offenburg erreichten, von wo wir dann unser geplanter ICE nach Berlin-Hauptbahnhof fuhr, der auf der Strecke mal mehr oder weniger Verspätung hatte, in Endeffekt aber doch pünktlich war, so dass ich meine Wohnung doch noch am Sonntag wieder betreten konnte.

P.S.: Hartmut hat immer noch Schuld.

GESCHRIEBEN: DIENSTAG – 28. APRIL 2015 ca. 12:00 MESZ mit Ergzung: DONNERSTAG – 30. APRIL 2015 gegen 8::00 MESZ und DIENSTAG – 5. MAI 2015 7:00 MESZ