Fast 24 Stunden London

Wenn man die Zeit vom Aufstehen bis wieder im Bettliegen mitberechnet, war der Berichterstatter knapp 24 Stunden für das Achtenfinale in London unterwegs. Es war ein interessanter, wenn auch vom Ergebnis nicht so erfolgreicher Ausflug zu Arsenal. Man darf über die zweite, schlechte Halbzeit nicht hinwegsehen, aber das Auswärtstor von Yuki gibt noch Hoffnung für das Rückspiel im Karli, obwohl es ein hartes Stück Arbeit werden wird, was durchaus bis zum Elfmeterschießen gehen kann.

Es fing mit Chancen auf beiden Seiten an, wobei sich die Vorberichte bestätigten, dass Arsenal eine Mannschaft ist, die viel vom Kampf, Einsatz und Willen lebt, also eine  typisch englische Spielweise. Leider setzte sich die momentane Verletzungsmisere fort. Natasa mußte passen. Erste Schnellbefragungen bzw. -diagnosen nach dem Spiel ergaben, dass sie etwas am Knöchel haben soll, was natürlich unseren Personalengpaß im Sturm weiter verschärft. Nach ihrer gelben Karte, mußte sich Antonia in ihrer Spielweise zurücknehmen, was ihr viel von der gewohnten Wirkung nahm.

Leider war die für Natasa eingewechselte Wibke in ihrem ersten größeren Einsatz total überfordert und mußte nach einer knappen Viertelstunde für Mirli Platz machen.. Damit hatte unser Cheftrainer eine Auswechselung in den Sand gesetzt, die aber am Ende nicht entscheidend war.

Viel negativer war nach der Pause, dass keine Genauigkeit mehr im Turbine-Spiel war und die Pässe postwendend wieder in den Reihen der Gastgeberinnen landeten, die unterstützt durch die wenigen, aber fanatischen Zuschauer das Geschehen in der zweiten Halbzeit fast durchgängig dominierten.

So konnten die mitgereisten Fans des Deutschen Meisters am Ende froh über die schlechte Chanchenverwertung der Gastgeberinnen sein und dass Yuki das wichtige Auswärtstor gelang.

Insgesamt hat dem Berichterstatter das Drumherum gut gefallen. Der Meadow Park, wo auch der Männerverein Boreham Wood FC spielt, hat etwa die Größe von Hamburg oder Bad Neuenahr. Alle Leute waren nett und freundlich, nur etwas seltsam war, dass wir unsere Lärminstrumente nicht auf der Haupttribüne entfallten durften. Die Preise im Fan-Shop waren sehr human, so dass sich der Berichterstatter Wimpel, Mütze und Schal der Arsenal-Ladies geleiset hat.

Die Zeit vor und nach dem Spiel ging komplett für die An- und Abreise zum Stadion drauf. Der Berichterstatter meinte sarkastisch, bei der gefühlten Entfernung wäre man in Berlin schon in Meck-Pomm. Die Spielstätte lag sehr außerhalb im Norden Londons.

Insgesamt kann der Berichterstatter aber feststellen, dass er den Champions League – Trip nicht bereut hat.

GESCHRIEBEN: 02. NOVEMBER 2012 gegen 8:45




Ein Arbeitssieg an Ende mit Lisa als Spielerin des Tages

Der Temperatursturz kam nicht überraschend, denn der Wetterbericht meldete die ganze Woche Minusgrade mit Schnee, aber der Berichterstatter war doch in Sorge, als er bei MDR-„Sport im Osten“ vom Ausfall der Dritt- und Regionalligaligapartien in Erfurt und Zwickau erfahren hatte. Ein Anruf bei Hartmut entspannte die Lage, denn die Begeungnung in Jena war nicht gefährdet.

Also machten sich am Spieltag zwei Busse mit insgesamt 74 Fans auf den Weg nach Thüringen, was nach Auskunft unseres Fanbuskoordinators einen neuen Rekord darstellt. So viele Turbine-Anhänger waren noch nie zu einer einzelnen Auswärtsfahrt unterwegs.

Große Veränderungen bei der Aufstellung gab es nicht. Die beim Afrika-Cup weilende Genoveva wurde durch Natasa ersetzt. Genoveva wird sich sicherlich „gefreut“ haben, bei den Temperaturen am Gefrierpunkt nicht in Deutschland spielen zu „müssen“, sondern auf ihrem Heimatkontinent sein zu können.

In der ersten Halbzeit war es ein ausgeglichenes Spiel, wobei man den Eindruck haben konnte, dass unseren Turbinen die Länderspielpause gar nicht gut bekommen ist und sie mit gebremstem „Schaum“ zu Sieg kommen wollten. Aber insgesamt muß man über die gesamte Spielzeit konstatieren, dass die siebzehnjährige Torhüterin Franziska Ippensen bei ihren Bundesliga-Debüt auch stark gehalten hat und es außerdem noch einen Pfostenschuß gab.

Die Gastgeberinnen legten eine sehr rustikale Spielweise an den Tag, die aber durch Sachsen-Schiedsrichterin Daniela Illing nicht unterbunden wurde. Wieder einmal ist von einer katastrophalen Schiri-Leistung zu berichten. Grobe Fouls an Natasa und Keelin blieben ungestraft, während  Alyssa und Lisa wegen Kleinigkeiten (Zeitspiel und Ballwegschlagen) die gelbe Karte sahen.

Aber dies aber soll keine Entschuldigung für die schlechte Leistung in den ersten 45 Minuten sein. Der Berichterstatter meinte scherzhaft, da wir Fans auf Höhe der den Kabinen zugewandten Spielhälfte stehen, sehen wir die Tore nach der Pause besser. So kam es auch. Die drei Tore waren wunderschön herausgespielt, wobei man aber fairerweise abends im rbb-Sportplatz sehen konnte, dass Yuki den dritten Treffer aus Abseitsposition erzielt hat. Sonst wurde (auch bei dfb-tv) nichsts dazu gesagt. Auch das zweite Tor war ein herrlicher Fernschuß von Sara, die nach dem Spiel sauer war, dass sie beim Fantalk als Fatma geoutet wurde. Es ist also Ehrensache, dass sich der Berichterstatter in Zukunft daran halten wird.

Heute will der Berichterstatter mal die ganz starke Leistung von Lisa erwähnen. Sie war laufstark und ihr 1:0 war eine Augenweide, wie sie die Jenaer Abwehr ausspielte. Eigentlich sollte der geneigte Fan denken, wenn eine Mannschaft 0:10 und 0:7 verliert, kann keine Stürmerin zu den Besten gehören. Aber da hat unser Chaftrainer wieder einmal wie so oft ein gutes Auge bewiesen und einen Top-Einkauf getätigt. Schon nach den bisherigen Spielen ist Lisa eine absolute Verstärkung und wird uns noch viel Freude machen. Auch durch Lisas nette und fröhliche Art nach den Spielen ist der Berichterstatter ein großer Fan von ihr geworden.

Auch unsere Belgierin Heleen kommt immer besser zurecht, nachdem sie erst nach den Verletzungen von Alex und Mirli ihre ersten Einsätze hatte und bis dahin nur Bankdrückerin war. Der Berichterstatter fand Heleens Stellungsspiel toll, sie konnte dadurch viele brenzlige Situationen entschärfen.

Es war dem Berichterstatter ein großes Bedürfnis,die seit Wochen überragenden Leistungen von Lisa und Heleen zu loben. Das heißt aber nicht, dass alle Anderen schlecher sind.

GESCHRIEBEN: 29. OKTOBER 2012 gegen 8:45




Wichtig: An alle Supporters nach Arsenal

Obwohl unser Sportkamerad Noah am 01.11. über einen anderen Flughafen anreist, hat er sich Gedanken gemacht, wie wir, die am Spieltag um 7:05 Uhr mit Easyjet starten und in Gatwick ankommen, zum Stadion kommen. Die Arsenal-Ladies spielen leider nicht im Zentrum bei den Männern, sondern in einem Teil, der sich Borehamwood nennt. Auch der FC Watfort spielt in diesem Stadion.

Hier der Fahrplan für die Hinfahrt:

Zug in Richtung Bedford um 8:39 / 8:53 / 9:17 / 9:32 usw. (Ankunff in Borehamwood 10:45)

Nach drei Stationen In London Blackfriars umsteigen (ca. 35 Minuten Fahrzeit)

Jetzt den Zug in Richtung St. Albans oder Luton nehmen.

Nach ungefähr 35 Minuten Fahrzeit sind wir am Ziel: Elstree & Borehamwood.

Das Stadion ist von dort zu Fuss oder mit dem Bus zu erreichen.

Nach dem Spiel geht es folgendermaßen zurück:

Zug in Richtung Sutton (Surrey)

Umsteigen nach 7 Stationen in Farringdon

Dann den Zug in Richtung Brighton nehmen

Abfahrt Borehamwood: 16:39 / 16:53 / 17:09 / 17:29 / 17:45 Gleis 1

Ankunft in Farringdon: 17:07 / 17:23 / 17:37 / 17:57 / 18:09

Abfahrt in Farringdon: 17:15 / 17:33 / 17:45 / 18:13 Gleis 3

Ankunft Gatwick Airport: 18:13 / 18:24 / 18:49 / 18:56

Die Fahrtkosten für die Zugfahrt beträgt für das Hin- und Rückticket insgesamt 12,50 Pfund.

Da wir ja – ausser die Trommler – sofern sie diese mitnehmen – sicherlich nur Handgepäck haben werden, reicht eine Ankunft am Flughafen um 18:49 Uhr.

Ach ja – noch etwas: Beachtet das strikte Rauch- und Alkoholverbot in den öffentlichen Verkehrsmitteln Englands: Die Strafen sind sehr hoch.

Nun lasst uns, unser Team – das beste der Welt – nach England supporten,

Über London fliegen wir nach London (05/13).

Euer Tom




Schwer erkämpfter Arbeitssieg

Bevor es in eine kurze Länderspielpause geht, gab es noch zum Abschluss der englischen Wochen die Partie gegen den aktuellen Pokalsieger aus München. Es wurde das erwartet schwere Spiel, was durch die beiden Treffer von Genoveva entschieden wurde, die durch ihre Teilnahme am Afrikacup Turbine jetzt in fünf Begegnungen fehlen wird. Es ging gut los, denn das erste Tor fiel bereits in der vierten Minute. Aber es musste bis zum Schluss gezittert werden, denn dieses Mal war die Chancenverwertung sehr schlecht, nur Genoveva traf in der 42. Minute noch mal zum 2:0-Endstand. Die zweite Hälfte war eine einzige Zitterpartie. Hinzu kam auch noch eine katastrophale Schiedsrichterleistung. Aus Sicht des Berichterstatters war es kein Foulelfmeter, aber Alyssa konnte diesen abwehren. Durch den Anschlusstreffer und die ellenlange Nachspielzeit mussten die Turbine-Fans ganz schön warten, ehe der Sieg unter Dach und Fach war.

GESCHRIEBEN: 15. OKTOBER 2012 gegen 8:30




Echter Hattrick – Yuki froh, Turbine froh, Fans froh, alle froh

Dank des tollen Bundesligaspielplans, den der DFB Turbine beschert hat, gab es ein Nachholespiel vom 5. Spieltag am Mittwoch – 10. 10. um 16:00. Das ist eine tolle Anstoßzeit für Turbine-Fans, von denen der Ein oder Andere eventuell noch berufstätig ist oder um die Zeit auch andere Verpflichtungen hat. Aber wer versucht auch noch die unmöglichsten Termine wahrzunehmen – natürlich der Berichterstatter. Das ist nicht immer selbstverständlich, aber irgendwie schafft er es doch. Augenzeuge im Karli ist die Voraussetzung, um dann auch einen Bericht schreiben zu können.

Der aktuelle Gegner SC 07 Bad Neuenahr hat etwa die gleiche Kragenweite wie Essen und Freiburg. Ist also sehr unangenehm zu bespiele und  eine sogenannte Wundertüte. Topergebnissen folgen auch immer wieder grottenschlechte Resultate.

Zu einer harten Spielweise der Gäste kam eine indiskutable Leistung von Schiedsrrichterin Ines Appelmann, die fast alle strittigen Situationen aus kürzester Entfernung gegen Turbine entschied und mindestens einen Elfmeter hätte geben müssen.

Wenigstens bei der Anerkennung der Tore machte Frau Appelmann keinen Fehler, denn es gab vier Tore mit einem lupenreinen Hattrick von Yuki. Den fünften Treffer erzielte Genoveva. Trotz einiger guter Aktionen enttäuschten die Gäste auf der ganzen Linie, woran auch die erfahrenen Schult, Celia und Coco nichts ändern konnten. Neu im Team von Bad Neuenahr ist in dieser Saison Aylin Yaren vom Hamburger SV, die beim letzten Hallenturnier in Magdeburg noch als Rastelli auftrat. Sie ist der Beweis, dass es nicht nur auf Technik ankommt, sondern zum Fußball auch Kampf, Einsatz und Willen gehört.

Was wird also später mal im Gedächtnis von dieser Partie haften bleiben außer den drei Punkten für Turbine. Richtig: Das Debüt unserer neuen Stürmerin Jeanette Grace Ngock Yango aus Kamerun.

GESCHRIEBEN; 11. Oktober 2012 gegen 8:30




Nichts für Abwehrfetischisten

Am Beginn noch ein kurzer Abstecher zurück nach Lüttich. Die Befragung von Patricia und Ulla ergab, dass sie keine Probleme mit den grellen Werbebanden hatten, was den Berichterstatter doch erstaunte.

Wie bereits mehrfach in den letzten Jahren, kam es auch in dieses Mal zu einem frühen Aufeinandertreffen mit Essen im DFB-Pokal. Die Gäste erwiesen sich wie immer als harter Brocken, was auch in ihren drei Toren und der ständig wechselden Führung zum Ausdruck kam.

Eine Mini-Rotation führte Yuki zunächst auf die Bank. Dafür fand Genoveva nach einigen schwächeren Leistungen wieder zu alter Torgefährlichkeit und kam im Laufe der Begegnung zu drei Treffern, obwohl sie trotzdem noch jede Menge Chancen ausließ. Die übrigen zwei Tore gingen auf das Konto von Keelin.

Wie bereits erwähnt, mußte Turbine während der gesamten Spielzeit auf der Hut sein, denn unsere Abwehr war nicht so sattelfest wie sonst und ließ eine Menge für die Gäste aus Essen zu, die in dieser Partie von Co-Trainerin Kirsten Schlosser an der Seitenlinie betreut wurden.

Insgesamt kann man den Erfolg als Arbeitssieg bezeichnen, der dieses Mal von einer wesentlich besseren Schiedsrichterleistung durch Katrin Rafalski begleitet wurde als am vorigen Sonntag. Wenn es angebracht ist, sollte man das auch sagen und schreiben dürfen.

GESCHRIEBEN: 8. OKTOBER 2012 gegen 8:30




Champions League

Nach dem sicheren 3:1-Auswärtssieg war das Rückspiel im Karli nur noch Formsache, so dass die Ereinisse drei Tage zuvor im Mittelpunkt der Diskussionen standen. Wer mit dem Berichterstatter noch nicht gesprochen hat, dem wird er im persönlichen Gespräch gern seine Meinung kundtun, aber an dieser Stelle nicht.

Nach Lage der Dinge wird es am 31.10./1.11. nach London gehen, denn Arsenal wird sich das 3:0 aus Barcelona nicht mehr wegnehmen lassen.

Schön war natürlich, dass Steffi schon wieder im Karli war, zwar mit dickem Pflaster, aber was der Berichterstatter sehen konnte, sonst körperlich unversehrt.

Dass das Autogrammesammeln wieder hervorragend geklappt hat, dieses Mal im Mercure, soll ebenso kurz erwähnt werden, genau wie die heutige PNN-Meldung, dass die Spielberechtigung für unsere Kamerunerin endlich da ist.

GESCHRIEBEN: DONNERSTAG – 4. OKTOBER 2012 gegen 14:15




In eigener Sache…

Liebe Freundinnen und Freunde des Frauenfußballs,

wir, die Mitglieder des Fanclubs „Turbinefans“ e.V. (offizieller Fanclub des 1. FFC Turbine Potsdam), erachten es als notwendig, uns aufgrund der Ereignisse im Karl-Liebknecht-Stadion beim Spiel des 1. FFC Turbine Potsdam gegen den 1. FFC Frankfurt, zu den Geschehnissen zu äußern.

Wir distanzieren uns hiermit ausdrücklich von dem Verhalten derjenigen Zuschauer, die diegegnerische Mannschaft incl. der Ersatzspielerinnen, deren Familien, Freunde oder andere Fans beleidigt und beschimpft haben. Solch ein Verhalten ist nicht zu tolerieren und auch nicht im Sinne des Frauenfußballs.

Da bereits in ersten Zeitungsartikeln von Hass zwischen Potsdam und Frankfurt gesprochen wird, möchten wir als Fans des 1. FFC Turbine Potsdam zudem an dieser Stelle betonen, dass wir keinen Hass gegenüber den Fans anderer Vereine hegen. Wir respektieren jeden Fan, egal welches Vereins, dafür, dass er seine Mannschaft, ob es nun im heimischen Stadion oder auswärts ist, unterstützt. Es mag Rivalitäten zwischen einzelnen Vereinen geben und entsprechend auch zwischen deren Fans. Diese Rivalität hat jedoch nichts mit Hass oder der gleichem zu tun. Es gibt auch Gegenbeispiele, nämlich jahrelange Freundschaften zwischen den Potsdamer Fans und den Fans anderer Vereine.

Auch wenn wir uns vorgenommen haben, an dieser Stelle keine einzelnen Vorkommnisse des gestrigen Tages anzusprechen oder diese zu bewerten, möchten wir auf diesem Weg unserer ehemaligen „Turbinin“ Fatmire Bajramaj gute Besserung wünschen. Wir wissen, was sie in den zwei Jahren, die sie für Turbine Potsdam gespielt hat, für den Verein geleistet hat und danken ihr dafür. Leider hielten es gestern einige der angeblichen Fans im Stadion für nötig, Lira auszupfeifen und auszubuhen. Von diesem Verhalten distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich. Anzusprechen ist insbesondere das gellende Pfeifkonzert, als Lira zum Ende des Spiels verletzt vom Platz getragen wurde. Zwar versicherten uns die Personen, die wir darauf angesprochen haben, dass sich das Pfeifen gegen die Schiedsrichterinnen richtete, dennoch hätte jedem bewusst sein müssen, dass dies anders aufgefasst werden kann.

Frauenfußball gilt für uns u.a. als Synonym für sportliche Fairness, Respekt und Achtung gegenüber anderen und für Mitgefühl.

Abschließend hoffen wir, mit diesem Statement dazu beizutragen, dass die Geschehnisse vom 30. September 2012 nicht zu einer Spaltung der Frauenfußballfamilie führen und hoffen, dass wir Sie/ Euch bei einem der nächsten Spiele im „Karli“ oder auswärts sehen und vielleicht auch persönlich kennenlernen dürfen.

Wir wünschen unseren Turbinen Alex Singer und Stefanie Mirlach auf diesem Wege eine schnelle Genesung und alles Gute…

Die Mitglieder des Fanclubs „Turbinefans“ e.V. (offizieller Fanclub des 1. FFC Turbine Potsdam)

Potsdam, den 01.10.2012




Hin und her gerissen

Während sich der Berichterstatter über den Sieg  gefreut hat, gab es bei  den anderen Fans – mit Bimbo an der Spitze – viele kritische Stimmen, die mit dem Spiel unserer Mannschaft nicht zufrieden waren. Der Berichterstatter will überhaupt nichts schön reden, aber erst einmal zählt der Sieg mit drei Auswärtstoren.

Bevor einiges zum Spiel zu sagen ist, möchte es der Berichterstatter nicht versäumen, Hartmut, Peter und Uwe für die Organisation dieser Auswährtsfahrt (auf Grund der „Nähe“ die erste Busreise in der Women’s Champions League) zu danken. Alles hat wunderbar geklappt, auch der schwere Unfall bei Werder auf der Rücktour hat uns nicht weiter behindert.

Uns führte der der erste Weg in Lüttich gleich zum Stadion, das etwas außerhalb in einem nach den subjektiven Eindrücken sanierungsbedürtigen ehemaligen Industriegebiet liegt. Dabei handelt es sich um die Männerspielstätte von Standard, wohin die Frauen für diese Champions League – Partie ausgewichen sind, um der Veranstaltung einen würdigen Rahmen zu geben.

Um die „Totzeit“ bis zum Anpfiff zu nutzen, sind die Fans mit dem örtlichen Linienbus in das Zentrum gefahren, wo wir einen kleinen Stadtbummel gemacht haben. Lüttich ist eine Kleinstadt mit vielen noblen Geschäften und durch die ansässige Universität waren im Straßenbild viele junge Leute zu sehen.

Gegen 18 Uhr gab es die Eintrittskarten, welche uns dankenswerter Weise durch Turbine zur Verfügung zur Verfügung gestellt wurden. Das Stadion betraten wir über die Haupttribüne, wobei uns der Weg an den VIP-Räumen vorbei führte. Für die Insider noch eine Bemerkung zur Architektur. Wer bereits in Kopenhagen und Köln war, kann sich in etwa vorstellen, wie die Standard-Arenea aussieht.

Aber im Gegensatz zum Spiel bei Bröndby waren in Lüttich bedeutend mehr Heimzuschauer, so dass es für den Frauenfußball eine wunderbare Stimmung war, auch wenn der Berichterstatter kein Freund von Pyrotechnik ist.

Darüber hinaus hat der Berichterstatter die Werbelaufbänder als störend empfunden. Das ist eine weitere Unsitte, die von den Männern übernommen wurde. Die Werbung wechselte von Grellweiß auf Dunkelblau und wieder Hellrot. Das fand der Berichterstatter sehr anstrengend, sich auf die permanent wechselnden Lichtverhältnisse einzustellen. Wenn schon die Zuschauer damit Schwierigkeiten hatten, wie schwer muß es dann erst den Spielerinnen gefallen sein, mit dem Problem zurechtzukommen. Der Berichterstatter wird in nächster Zeit versuchen, unsere Mädels dazu zu befragen.

Hinzu kam noch eine rustikale und sehr zweikampfstarke Spielweise des belgischen Meisters, für den es bestimmt der Höhepunkt des Jahre war. Nach dem Führungstreffer von Aline Zeler mußte man mit dem fanatischen Publikum im Rücken schon das Schlimmste befürchten. Aber unser Team bekam bis zur Halbzeit noch die Kurve und schoß eine 3:1-Führung heraus, die später dann den Endstand bedeuten sollte.

In den zweiten 45 Minuten lief nichts mehr zusammen, was hinterher der Hauptpunkt war für die oben erwähnte Kritik. Der Gegner verlangte nun Turbine kämpferisch alles ab und hinzu kamen auf Gästeseite viele Fehlpässe. Die Standard-Spielweise bekamen besonders Patricia, Natasa und Antonia durch jede Menge rüder Zweikampfattacken zu spüren.

Ein weiterer Streit brach unter den Fans darüber aus, ob unser Cheftrainer auswechseln sollte oder nicht. Der Berichterstatter gehörte zu der Fraktion, die ein oder mehrere Auswechslungen beführwortet hätten.

Wie schon in Duisburg konnten die Gäste den klaren Vorsprung sicher nach Hause bringen, auch weil unser Gegner seine Chancen nicht genutzt hatte und es bei dem einen Tor blieb gegen die nach langer Zeit erstmals wieder im Kasten stehende Anna.

GESCHRIEBEN: DONNERSTAG – 27. SEPTEMBER 2012 gegen 11:11




Klarer Sieg mit Verlust

Als der Berichterstatter zwar rechtzeitig, aber mit S-Bahn-Verspätung, am Zoo ausstieg, merkte er, dass er ohne Schal war, was aber keine negativen Auswirkungen  auf den Tag und den Spielausgang hatte.

Die Heimmannschaft konnte die vielen prominenten Abgänge aus Expertensicht schlechter bzw. gar nicht kompensieren im Gegensatz zu Turbine. Deshalb wurde schon eine leichte Überlegenheit des Deutschen Meisters erwartet. Von Anfang an bestimmte Turbine das Geschehen, während FCR über die gesamte Spielzeit nur zu zwei guten Chancen kam (ein Aluminium-Treffer und einen Schuß lenkte Alyssa über das Tor).

Dass im zweiten Pflichtspiel der Saison das Zusammenspiel unserer neu zusammengestellten Mannschaft schon so gut klappt, war nicht zu erwarten, freute aber alle mitgereisten Fans und macht für die anstehenden englischen Wochen Mut für weitere positive Ergebnisse. Ganz stark mit vielen Flankenläufen auf der Außenbahn agierte Lisa, die leider etwas Pech im Abschluß hatte. Mitte der zweiten  Halbzeit dann der negative Höhepunkt: Lisa erlitt einen Handbruch (so lautete die erste Diagnose). Das ist ärgerlich, zumal das äußerst schwache Schiedsrichtertrio in dieser Situation einfach weiterspielen ließ. Frau Baitinger wollte wohl mit Macht einen Turbine-Sieg verhindern, denn sie beurteilte die vielen rustikalen Duisburg-Attacken sehr wohlwollend, während Genoveva beim ersten größeren Foul gleich Gelb sah.

Insgesamt schaukelte Turbine den Sieg sicher nach Hause und konnte sogar einen verschossenen Elfmeter von Sara verkraften.

Auf der Rückfahrt hat uns Uwe erklärt, dass er seine Karriere als Busfahrer beenden wird und hatte deshalb als Abschiedsgeschenk  mehrere Kuchen spendiert, die alle hervorragend geschmeckt haben. Von dieser Stelle auch noch einmal herzlichen Dank dafür.

Zum Schluß noch außerhalb der Wertung eine Bemerkung. Der Berichterstatter weiß durch E-Mail-Verkehr mit dem DFB, warum Turbine in Wolfsburg am Freitag spielen muß. Totensonntag ist in Niedersachsen Sportruhe und am Sonnabend spielen bereits die VfL-Kerle.

GESCHRIEBEN: 24. SEPTEMBER 2012 gegen 8:30




VIEL ERLEBT

Die Reise zum Aufsteiger nach Sindelfingen in das dortige Floschenstadion machte eine Abfahrtszeit vom Zoo um 1:30 Uhr nötig, was sich aber gelohnt hat, denn die mitgereisten Turbinefans erlebten zehn Treffer, wo von die Gastgeberinnen zwei erzielten, denn das 9:1 war ein Eigentor, was aber nicht alle Fans und Medienvertreter so sahen, denn mehrfach wurde Yuki für dies neunte Tor „haftbar“ gemacht. Letztendlich aber hieß die Eigentorschützin des VfL Fabienne Dongus. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch an Yuki für die Silbermedaille bei Olympia in London, wozu mehrere Treffer von ihr maßgeblich beigtragen hatten.

Die Gastgeber gaben sich große Mühe. Sie ließen ein Maskottchen mit der Aufschrift von Breuninger durch das Stadion „toben“, das seine Sache sehr ordentlich machte und besonders bei den Kindern gut ankam. Der Berichterstatter war sich aber nicht sicher, ob es ein Bär oder Löwe sein sollte. Egal, was es an Ende wirklich war, die Idee hatte Charme und brachte Stimmung ins Stadion.

Nach kurzen Startschwierigkeiten fand sich unsere neuzusammengestellte Multikulti-Truppe immer besser zurecht und ging bereits in der 7. Minute durch Keelin in Führung; der erste Winters-Treffer im Sommer. Je länger das Spiel dauerte, kamen Turbines spielerische und konditionelle Vorteile dann zum Tragen, obwohl Alyssa einige kleine Schwächen zeigte, was sich auch beim Ehrentor der Sindelfingerinnen zum 1:3 bemerkbar machte. Aus der geschlossenen Mannschaftsleistung fiel nur Ulla etwas ab, die nach einigen  Fehlpässezur Halbzeit gegen unseren bayerischen Neuzugang Steffi ausgewechselt wurde. Alle anderen Neuen fügten sich hervorragend ein, wobei man aber keine unbedingt besonders hervorheben sollte. Tor des Tages war für den Berichterstatter der Freistoß von Patricia zum 2:0. Dieser Meinung war auch die neue Torshow bei dfb-tv. Außerdem staunte er, dass die BZ sogar eine kleine Meldung gebracht hatte. Leider war die Freude etwas getrübt, denn unter den Torschützinnen war Patricia Hasbeck.

Heleen konnte leider nicht mitspielen wegen einer belgischen roten Karte, war aber trotzdem da. Natürlich ist jeder Sieg wichtig, aber mit der Höhe von 9:1 hat sich Turbine bei der Konkurrenz Respekt verschafft, die vielleicht dachte, unsere Mannschaft ist in dieser Saison nach den zahlreichen Abgängen nicht so stark wie bisher. Ohne dem Gegner weh tun zu wollen, aber für Turbine kann der Aufsteiger kein Maßstabb sein. Es werden noch genug Teams in dieser Saison kommen, die unsere Mannschaft ganz anders fordern werden.

Leider ist durch Länderspieltermine  (U20 und A) das nächste Spiel erst wieder am 23. 9. im Duisburger PCC-Stadion. Da hätte man gleich den ersten Spieltag komplett verlegen sollen, zumal sonst nur die Partie am Brentanobad gegen Jena statt fand, welches unsere Spezialfreunde nur mühsam 2:1 nach Platzverweis für Bartusiak gewannen.

Mit diesen positiven Eindrücken ging es auf die Rücktour , die etwa in Höhe von Osterfeld auf Grund eines unfallbedingten Staus für rund zwei Stunden unterbrochen wurde, was alles natürlich nach hinten verschob, so dass der Berichterstatter erst 1:30 Uhr im Bett lag und dem entsprechend am nachfolgenden Montag sehr schläfrig war.

GESCHREIBEN: MONTAG – 3. SEPTEMBER 2012 gegen 8:45




ES GEHT WIEDER LOS

Nach der Saisoneröffnung am letzten Sonntag am Kongresshotel im Luftschiffhafen mit der launigen und humorvollen Vorstellung der Turbine-Mannschaft für die neue Saison 2012/3 durch unseren Cheftrainer „heizt“ die Potsdamer Presse mit diversen Artikeln und Fotos in dieser Woche die Vorfreude auf das erste Spiel in Sindelfingen so richtig an.

Am heutigen Donnerstag hat der Berichterstatter gleich vorn in der vierseitigen Beilage der MAZ einen Fehler entdeckt. Wer aufmerksam guckt, dem fällt der Irrtum auf. Der Berichterstatter macht da kein Quiz mit zu gewinnenden Preisen draus, würde sich aber freuen, wenn Jemand auf der Fahrt nach Sindelfingen seinen Durchblick zeigt und mitteilt, ob er das Gleiche entdeckt hat.




SCHON WIEDER WICHTIG

Nachdem Patricia es um vier Stimmen nicht geschafft hat, im Mai Torschützin des Monats zu werden, nun ein neuer Anlauf:

Diesmal geht es um die GOLDENE HENNE.

In der Kategorie Sport kann Turbine  gewählt werden.. In der Superillu steht dazu:

Lady-Power. Die Spielerinnen vom 1. FFC Turbine Potsdam haben das Siegen im Blut: Zwei Europapokalsiege, drei Pokalsiege und sechs Meistertitel (zuletzt 2012) gehen auf ihr Konto. Damit gehören die „Torbienen“ zu den erfolgreichsten Kickern im deutschen und europäischen Frauenfußball.  01378 – 420 400 044

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Über Internet: www.goldene-henne.de

HELFT ALLE MIT, DASS TURBINE JETZT GEWINNT




70. mit RED BULL

Sommerpause zwar noch nicht ganz beendet, aber der 70. Geburtstag unseres Cheftrainers  war Anlass, zum Vorbereitungs-, Freundschaftsspiel nach Leipzig in die Richard-Leisebein-Straße 20 gegen U19  RB Leipzig zu fahren. Auch von dieser Stelle noch einmal alles Gute, BERND SCHRÖDER, vor allem viel Gesundheit und Schaffenskraft für Turbine. Das gilt natürlich auch für Ihre Frau, der man auch mal danken sollte, denn wenn sie nicht mitmachen würde, würde alles vielleicht nicht so funktionieren wie bisher. Das würdigte der Fanklub mit einem Präsentkorb und der Berichterstatter mit einem kleinen schriftlichen Gruß.

Die Fahrt ging los mit den üblichen Halts am Zoo, in Potsdam und Michendorf. Bis dahin gab es einen kräftigen Schauer. der zweite erwischte uns dann auf der Fahrt vom Völkerschlachtdenkmal zum Stadion. Letzterer war so heftig, wie ihn der Berichterstatter selten bis überhaupt noch nicht erlebt hat.

Die Anfahrt war so schmal, dass Uwe Schwierigkeiten hatte, den Bus ohne Komplikationen an die Sportanlage zu fahren. Aber er hat das so hervorragend gemeistert, dass ihm von dieser Stelle ein  r i e s e n g r o ß e s   K o m p l i m e n t  gebührt. Der letzte Querweg vor unserem Ziel hieß Schröderstraße, was eine hervorragende Einstimmung auf das kommende Ereignis war.

Die ganze Anlage hatte einen Provinzcharakter, was aber nicht negativ zu verstehen ist. Bei Turbine kamen bis auf Ann-Katrin und unsere Kreuzbandrisse alle Akteurinnen zum Einsatz. Schon beim Warmmachen fiel die körperliche Überlegenheit der U19 von RB Leipzig ins Auge (teilweise 20 cm Größenunterschied), was sich auch im Spiel sehr deutlich bemerkbar machte, besonders beim Kopfball und in der Schnelligkeit. Nach einer etwas ausgeglichenen Anfangsphase führte RB zur Halbzeit 2:0 und gewann bei schwindenden Turbine-Kräften am Ende vielleicht ein, zwei Tore zu hoch, aber insgesamt verdient 7:1. Das Ehrentor schoss Lydia Kulis.

Kurz vor Halbzeit dann der erste, einzigste und letzte größere Aufreger der Partie, als der RB-Torwart nach einer Notbremse an Natascha vom Platz geschickt wurde. Nach Spielschluß erfuhren dann der Berichterstatter und alle anderen mitgereisten Fans, dass der Keeper dafür in der weiteren Vorbereitung gesperrt wird, was aus dessen Sicht um so ärgerlicher ist, da RB jetzt eine Schweden-Tournee plant, wo er nicht spielberechtigt ist.

Am Turbine-Bus wurde noch Patti für ihren zweiten Platz beim Tor des Monats Mai von uns geehrt, wobei sie den Sieg um vier Stimmen verpaßt hatte gegenüber Thomas Müller.

 




Geburtstage mit Null – Alles Gute zum Geburtstag, Bernd Schröder

Wenn man zum ersten Male nullt,
ist um einen viel Tumult.
Ein neuer Erdenbürger ist man nun,
jetzt haben die Eltern viel zu tun.
Man nimmt eigentlich noch gar nichts wahr,
man ist noch null, noch gar kein Jahr.
Und auf ’nen Klaps, ganz unerwartet,
da wird der erste Schrei gestartet.
Kaum ist man da, man glaubt es kaum,
wird man zum ersten Mal verhaun.
Beim ersten Mal erfreut’s Geschrei,
doch das ist später bald vorbei.
Wird man nun erst einmal zehn,
so ist das meist für Eltern schön.
Weil, wie das nun so einmal ist,
man aus dem Allergröbsten ist.
Man selber wünscht voll Ungeduld,
dass man zum zweiten Male nullt.
Dann steht man mitten drin im Leben,
ist voller Schwung und voller Streben.
Nullt man nun zum dritten Mal,
ist das noch immer keine Qual.
Jetzt stehen Körper und Gemüte
erst richtig in der Blüte.
Kaum aber hat man sich versehn,
wird man zum vierten Male zehn;
ist froh – ja – überschwänglich
und gern komplimentempfänglich.
Wenn aber – wie ein lieber Freund –
die Null zum fünften Mal erscheint,
dann steht man doch verwundert
vor diesem halben Hundert.
Man fragt sich mit naivem Sinn
wo ist denn all die Zeit bloß hin?
Und rauft sich wohl die Haare
ob dieser fünfzig Jahre.
Gemütlich – sagt man – soll’s jetzt gehn.
Na ja, Gelassenheit ist schön!
Jedoch auch diese rächt sich,
denn plötzlich biste „sechzig“.
Nun weiß das zwar ein jedes Kind,
dass dies die besten Jahre sind.
Nur manche sehen das nicht ein,
wollen gar noch jünger sein.
Viele kriegen sogar noch Schrullen,
sie wollen rückwärts nullen.
Aber man soll mit seinen Jahren
nicht undankbar verfahren.
Warum auch sollte man sich müh’n,
die Jahre wieder abzuzieh’n,
die doch dem lieben Leben
so manchen Glanz gegeben.
Mit „siebzig“ hat man es geschafft,
steckt voll Erfahrung, Mut und Kraft
und trägt des Lebens Bürde
noch leicht und doch mit Würde.
Drum lasst uns mit dem Wunsche trinken,
dass noch viele schöne Jahre winken.
Unserem Bernd Schröder gilt der Toast
und alle sagen fröhlich „Prost!“
>Verfasser Unbekannt<